Samstag, 21. Januar 2012

Die Labelbändchen sind da

Heute sind die Labelbändchen angekommen und ich bin froh, dass ich endlich weitermachen kann.




Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass gestern mein letzter Urlaubstag war und dass ich heute und morgen in der Hauptsache damit beschäftigt sein werde, meinen Arbeitsalltag vorzubereiten? Das war kein besonders gutes timing, beim nächsten Mal bin ich schlauer.

Mittwoch, 18. Januar 2012

Kleine Utensilo

Eigentlich wollte ich bereits viel mehr genäht haben, die neue Maschine ist da, Material habe ich auch mehr als genug und nur weil die blöden Labelbändchen noch immer nicht geliefert wurden, komme ich nicht weiter. Ich könnte schon mal so einige Stoffe zuschneiden, aber dazu fehlt mir die Lust,  ich arbeite gern alles "in einem Rutsch" weg, wenn ich mittendrin aufhören muss, fällt es mir oft sehr schwer, weiterzumachen.

Gestern habe ich ein paar kleine Utensilos genäht, da kann ich die Bändchen auch nachträglich noch aufnähen, das mache ich zwar nicht gern, aber zur Not geht´s.




Samstag, 14. Januar 2012

Die neue Nähfee

Hier ist sie nun, meine neue Nähfee:


Ich hoffe, wir werden uns gut verstehen.

Außerdem kam noch ein Päckchen mit vielen Supermini-Sicherheitsnadeln:



Nach dem Waschmaschinen-Chaos war ich heute doch noch ziemlich geplättet und habe nur ein paar Teile zugeschnitten, die ich morgen nähen will. Überhaupt habe ich mir für morgen so einiges vorgenommen, mal sehen, wie viel ich davon schaffe.



Donnerstag, 12. Januar 2012

Klingeling

Mein stiller Wunsch, dass die neue Nähfee schon heute kommt, hat sich leider nicht erfüllt. Allerdings hätte ich heute mit ihr auch nur wenig anfangen können. Meine Waschmaschine zickt und ich habe heute 4 mal (!) die Laugenpumpe wieder in Gang bringen müssen. Nie war mein Bad so sauber wie heute ... zumindest der Boden.

Trotzdem war ich in Sachen Nähgedöns nicht untätig und habe einen Schnitt, den ich mir ausgedacht habe, zu Papier gebracht. Gar nicht so einfach. Morgen will ich  den nähen und dann sehen, ob sich die Realität mit meinen Vorstellungen deckt, ob ich vielleicht nur ein paar Kleinigkeiten, die ich nicht bedacht habe, ändern muss oder ob der komplette Schnitt für die Tonne ist. Um es nicht allzu spannend zu machen: es handelt sich um eine Tasche - ich liebe Taschen! Das Problem ist ja nun, dass man die Tasche an sich nicht neu erfinden kann, weil die gibts ja schon (... "Ach was?" ...). Trotzdem habe ich versucht, alle Dinge, die mir an anderen Taschen gefallen, in einer einzigen zu vereinen. Mal sehen, ob mir das gelingt.

Und dann kam heute noch erfreuliche Post:


klingeling!

Mittwoch, 11. Januar 2012

Kirschkernkissen

Heute bekam ich einen Anruf, dass die Nähmaschine, die ich bestellt hatte (und mit deren Lieferung ich bereits gestern gerechnet hatte), leider gerade nicht lieferbar sei und ob ich mir vielleicht eine andere aussuchen möchte? Ja, möchte ich. Nun hoffe ich, dass die Maschine spätestens am Freitag hier eintrudelt, meine Nähfee, tut´s zwar zwischendurch immer mal wieder, aber den Geräuschen, die sie von sich gibt, nach zu urteilen, wird sie bald komplett den Dienst versagen. Mein Nachbar unten drunter fragt sich bestimmt, schon, was ich wohl mit dem Presslufthammer hier oben anstelle ...

Ich freue mich, dass ich trotz der Mucken, die die Nähfee macht, ein bisschen was nähen konnte, wenn auch unter erschwerten Bedingungen. Und ich ärgere mich, dass meine Label-Etiketten noch nicht da sind und ich die Kirschkernkissen deshalb nicht komplett fertig machen und in den Shop einstellen kann.

Na ja, irgendwas is ja immer ...



(Ein Klick auf das Foto zeigt es in Originalgröße.)

Dienstag, 10. Januar 2012

Ordnung - das halbe Leben

Ich bin ja eher so der Wer-Ordnung-hält-ist-nur-zu-faul-zum-Suchen-Typ. Beim Nähen allerdings ist Ordnung wirklich die halbe Miete (oder das halbe (Näh-)Leben?), das muss ich zugeben. Es gibt nichts Nervigeres als wenn man dauernd nach irgendwas suchen muss. Man weiß genau, dass man es eben noch irgendwo gesehen hat, es nun aber partout nicht findet und die Näharbeit nicht vorangeht, weil man ohne das Irgendwas nicht weitermachen kann. Und wenn man dann nur über einen Mini-Arbeitsplatz verfügt, der sich ungünstigerweise auch noch im Wohnzimmer befindet, wächst einem das Chaos schnell mal über beide Ohren. Wo bringt man also das ganze Kleinzeugs unter, wenn man sowieso schon kaum Platz zum Arbeiten hat? Wie gut, dass es IKEA gibt, die haben in solchen Dingen immer eine Lösung:



Wie man sieht, sind alle 12 Schubladen inzwischen bestückt. Ich schätze, da muss bald noch ein dritter her ...

Montag, 9. Januar 2012

Das fängt ja gut an ...

Heute Morgen habe ich Visitenkarten gebastelt, ausgedruckt und die Rückseiten mit Stoff beklebt. Das war eine ziemlich sauige Angelegenheit und ich muss dringend eine andere Lösung finden. Meine Art das zu machen ging so: Visitenkarten aus der Vorlage drücken, mit dem Gesicht nach unten auf ein Stück Zeitungspapier legen und Rückseite mit Sprühkleber einsprühen. Dann passende Stoffreste draufpappen und fertig fürs erste. Schön is anders. Das mit dem Zeitungspapier war schon eine doofe Idee, weil die Karten da teilweise drauf geklebt waren (Sprühnebel unter die Karten gelangt?) und dann auf der Vorderseite die Druckerschwärze unschöne Flecken machte. Außerdem war das Kleben der einzelnen kleinen Stoffstückchen auch keine Freude. Vielleicht sollte ich beim nächsten Mal a) einen anderen Untergrund wählen und b) gleich den ganzen DIN A4-Bogen mit einem Stoffstück bekleben und dann die Karten nach dem Trocknen einzeln ausschneiden? 
Für weitere Ideen habe ich immer ein offenes Ohr!  ;)

Und dann der Super-Gau!

Meine Maschine hat den Geist aufgegeben! Self-fulfilling Prophecy?  Vor ein paar Tagen noch habe ich einer Kollegin von einem Traum erzählt, den ich in der Nacht davor gehabt hatte: alles war startklar und dann ging die Nähfee kaputt. Wir waren uns einig, dass das wohl das schlimmste wäre, was passieren könnte. Tja ...

Otto-Versand  -  24-Stunden-Lieferung  -  nähfrei

Ich geh dann mal Stoffe zuschneiden ...

Sonntag, 8. Januar 2012

Der Start

Hier möchte ich von meinem Start und der Entwicklung meines Internetshops bei DaWanda berichten. Schon seit längerem trug ich mich mit dem Gedanken,  meine selbstgenähten und -gewerkelten Sachen zu verkaufen, um mir erstens dieses doch recht kostenintensive Hobby zu finanzieren und zweitens vielleicht ein kleines Nebeneinkommen zu haben. Und nun ist es soweit. Mein Dienstherr hat einer Nebenbeschäftigung auf selbstständiger Basis zugestimmt, den Gewerbeschein habe ich in der Tasche, es kann losgehen.


Nachdem ich eine Woche lang damit beschäftigt war, mich um Schriften, Farben, Layouts, Gewerbeanmeldungen, Steuerkram, Materialbestellungen und und und zu kümmern (und ich bin damit noch längst nicht fertig!), war ich heute das erste Mal wirklich produktiv.

Als erstes habe ich heute Morgen Schlüsselbänder genäht und fotografiert. Allerdings waren die Fotos eher nicht der Hit und so habe ich mich ein bisschen schlau gemacht und ein Lichtzelt gebaut - hier ist toll erklärt, wie das geht:  Klick!. Ich habe alles nochmal fotografiert und bin mit der Qualität der Fotos nun sehr zufrieden. Geht doch!

Dann habe ich meinen niegelnagelneuen DaWanda-Shop eingerichtet und bin ein bisschen traurig, dass eine Einweihungsparty, so richtig klassisch mit Sekt und Schnittchen, wohl nicht stattfinden wird.  :-(


Anschließend habe ich die Schlüsselbänder im Shop eingestellt und ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, wie es nun weitergeht. Morgen werde ich noch ein paar Büchertaschen einstellen, die ich zwar schon genäht, aber noch nicht fotografiert habe. (Was mich extrem nervt ist, dass ich noch keine Labelbändchen habe!) 


Ob irgendjemand meine Sachen kaufen wird? Sehr spannend das!
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Ganz doll möchte ich mich bei der Stevie bedanken, die mir hier beim Einrichten hilft. Danke liebste Kollerschwester!